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Gegründet wurde der Verein als BC Vorst im Juni 1959 von W. Struve, G. Keiser, H.L. Küppers, W. Kendlbacher sowie I. Epping und H. Wildenrath. W. Struve war als Gründungsmitglied von 1959 bis 1973 der 1. Vorsitzende des Vereins.

Im Jahre 1973 löste H. Gotzes diesen ab und führte den Verein bis 2005 ununterbrochen an. Die folgenden acht Jahre bis 2013 wurden von M. Thurau geprägt. Seitdem ist F. van Soest der 1. Vorsitzende und leitet nun die Geschicke.


In den ersten zwei Jahren wurde in einem kleinen Saal in der Gaststätte „Zum Schwarzen Pferd“ gespielt, wobei die Begrenzungslinien mit Kreide auf den Boden gezogen wurden, nachdem man die Tische und Stühle beiseite geräumt hatte.

 

 

 

 

 

Ab dem Jahre 1961 konnte dann in der kleinen Turnhalle, der jetzigen Hans-Hümsch-Halle auf einem Badmintonfeld gespielt werden. Mangels ausreichender Spielfelder konnte so ein Meisterschaftspiel drei bis vier Stunden dauern.

Als 1970 die Turnhalle Kirchenfeld in St. Tönis gebaut wurde, bekam der Verein dort in der Vier-Felder-Halle neue Trainingszeiten. Durch das bessere Training stellten sich auch erste Erfolge ein. Ingrid Wothe (Reiners) gewann 1972 die Deutsche Jugend-Einzelmeisterschaft und Karin Wälter (Schneider) gewann 1974 die Deutsche Schülermeisterschalft im Mädchen-Doppel.

Die erste Mannschaft stieg in die Landesliga auf, die dritthöchste Spielklasse in NRW.
Nach der Fusion der Orte St. Tönis und Vorst wurde der BC Vorst in den BC Tönisvorst umbenannt.

 

Als im Jahre 1974 die Rudi-Demers-Halle in Vorst fertiggestellt wurde, spielte der Verein nur noch in Vorst. Dort stehen ihm sechs Spielfelder zur Verfügung.


Zur Zeit nehmen an den Verbandsspielen drei Senioren- und drei Jugend-Mannschaften teil.